Der amerikanische Pharmakonzern Lilly hat sich mit den Anwälten von rund 18.000 Klägern auf die außergerichtliche Zahlung von 500 Millionen US-Dollar geeinigt. Gegenstand der Klagen waren die diabetogenen Nebenwirkungen des Medikaments Zyprexa® mit dem Wirkstoff Olanzapin, einem atypischen Antipsychotikum. Es ist die zweite Einigung in dieser Angelegenheit. Im Jahr 2005 hatte Lilly bereits 700 Millionen US-Dollar an 8.000 Patienten gezahlt. Die Firma betont, dass die Zahlungen freiwillig erfolgen. Ein kausaler Zusammenhang zwischen der Einnahme des Medikaments und einem Diabetes sei nicht zweifelsfrei bewiesen[…]

Quelle: ärzteblatt.de

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